Lektorat, Korrekturlesen, Post-Editing
"Fit to purpose"
Werbetexte, Webinhalte, technische und wissenschaftliche Texte, interne und externe Unternehmenskommunikation, Bücher (bisher acht) und wissenschaftliche Arbeiten – all das überarbeite und korrigiere ich.
Copyediting (Lektorat) . . .
stellt sicher, dass der Text den Stilrichtlinien entspricht, und deckt inhaltliche sowie logische Unstimmigkeiten auf. Es sorgt für Klarheit im Text, ohne die Absicht des Autors zu verfälschen, und korrigiert dabei Grammatik, Stil, Sprachregister sowie einfache Fehler. Außerdem erkennt es schlechte Übersetzungen.
Korrekturlesen
korrigiert Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler sowie stilistische Unstimmigkeiten, die beim Lektorat möglicherweise übersehen wurden.
Postediting . . .
ein anderer, neuerer Prozess, der viele der gleichen Probleme wie andere Arten der Bearbeitung angeht. Der Unterschied besteht darin, dass die Nachbearbeitung erst nach einem automatisierten Prozess stattfindet. Dabei werden Fehler in maschinellen Übersetzungen und in den Ergebnissen großer Sprachmodelle wie ChatGPT, Gemini oder Microsoft Copilot korrigiert.
Der Schwerpunkt liegt auf Texten, die aus dem Deutschen ins Englische übersetzt werden. Der Großteil der wissenschaftlichen Arbeiten befasst sich mit maschinellem Lernen und KI; der Rest umfasst Unternehmenskommunikation, Dokumentation von Qualitätsmanagementsystemen, Governance sowie Beiträge von Stiftungen und Thinktanks. Aus anderen Sprachen übersetzte Publikationen, englische Texte, die von Nicht-Muttersprachlern verfasst wurden, und englische Texte, die noch überarbeitet werden müssen, werden alle gleich behandelt.